Erfrischende Wasservertonungen bei 36°C
Die Klassenstufen 5 und 10 begaben sich am 25. Juni 2026 auf eine musikalisch-künstlerische Exkursion nach Stuttgart.
Mit etwas Verspätung verließ die große Reisegruppe in Begleitung von vier Eltern und zwei MusiklehrerInnen um ca. 9 Uhr den Bahnhof Horb, um in Stuttgart zunächst eine Führung durch die Staatsgalerie zu erleben: Den Klassen 5a und 5b wurden Kunstwerke vorgestellt, die „Kunst und Musik“ verbinden, wohingegen der Klasse 10a in ihrer Führung „This Is Tomorrow“ Konzeptkunst und andere Kunstrichtungen der Moderne präsentiert wurden.
Doch es ging noch weiter: Um 13 Uhr stand ein Konzert mit Live-Übertragung in „SWR Kultur“ im nahezu voll besetzten Beethovensaal der Liederhalle auf dem Programm: Passend zum heißen Sommerwetter hatte die Dirigentin Ustina Dubitsky für das SWR Symphonieorchester sowie das Publikum drei Werke rund um das Thema „Wasser“ ausgesucht. Moderatorin Tabea Dupree stellte die anwesenden Schulklassen zu Beginn vor und führte auf fesselnde Art und Weise in jedes dieser drei Werke ein. Besonders aufmerksam lauschten die FünftklässlerInnen der berühmten sinfonischen Dichtung „Die Moldau“ aus Bedřich Smetanas „Mein Vaterland“, die sie bereits aus dem Unterricht kannten. Nach einem Interview mit der jungen und sympathischen Dirigentin Ustina Dubitsky schlossen sich kraftvolle Meeresklänge in den „Four Sea Interludes“ aus der Oper „Peter Grimes“ von Benjamin Britten an, bevor das Konzert mit den farbig-impressionistischen „Poems of the Sea“ von Ernest Bloch zu Ende ging.
Nicht weniger attraktiv als die Musik waren für die Schülerinnen und Schüler die Pausen zur freien Verfügung, in denen sie sich in Kleingruppen in der Königstraße aufhalten durften.
Gegen 17.30 Uhr kamen alle 68 Kinder und Jugendlichen wieder wohlbehalten in Horb am Bahnhof an, wo sie von ihren Eltern abgeholt wurden.







